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Südafrika     10.09.2011

Ich bin heile angekommen, ein befürchteter Sturm hat mich nicht überrascht! Alle sind sie weit unterhalb von mir geblieben, haben aber Schwell von 6-10 Meter zu mir hoch geschickt. Das ist dann wie Fahrstuhl fahren rauf, runter und immer wieder. Es war schon beeindruckend zu sehen wie diese Wassermassen da angerollt kamen. Einklariert habe ich in Richards Bay, wo man zum "Small Craft Harbour" fährt. In der NW-Ecke vom Hafen findet man gelbe Poller und ein Schild welches auf "Internationale Morring" hinweist. Ich habe da fast 2 Tage auf meine Einklarierung gewartet, andere Jachten haben 3-4 Tage gewartet. Aber man findet dort einen ATM und 3-4 Restaurants, wo eines sogar WiFi hat, somit läst es sich da Aushalten. Von dort bin ich dann zum Zululand Yacht Club gefahren um mich dort einzumieten. Hier auf dem Gelände der Marina laufen einen schon Affen über dem Weg und eine Kolonie Webervögel bauen ihre Nester in den Bäumen. Einen Jachtausrüster gibt es hier auch !

  

Für Einkäufe benötigt man vom Zululand Yacht Club ein Auto oder man fährt mit dem Taxi zum Shopping Center auch CBD genant. Dort bekommt man alles was man so zum täglichen Leben braucht. Ich brauchte ca. 2 Stunden um mir alles anzusehen, so groß ist das CBD. Zum Tuzi Gazi kann man zu Fuß laufen, ca. 20 Minuten und aus Sicherheitsgründen nur Tags. Dort gibt es dann mehrere Restaurants und einen weiteren Jachtausrüster. Eigentlich da, wo man Einklariert hatte ...!

  

Nach einer Woche Entspannung, bin ich zum Flugplatz von Richards Bay gefahren um mir dort ein Auto zu mieten. Was man unbedingt von hier machen sollte, sind die Safari Parks besuchen. Der schönste Park ist der Hluhluwe Park welcher mit dem iMfolozi Park zusammen gelegt worden ist. Von Richards Bay sind es zum Gate nach iMfolozi ca. 80 Km. Dort sollte man schon um 06:00 Uhr am Gate stehen. Die meisten Tiere findet man in der morgendlichen Dämmerung. Ist es Tags zu heiß, verschwinden sie im Busch unter Bäume im Schatten. Als Selbstfahrer  bezahlte ich 110 Rand (11,- Euro) Eintritt und konnte da so umher fahren wie ich wollte. Wurde ein Tier entdeckt, Fotoaperart in Anschlag nehmen und Schießen bis man genug hat ;-)

  

Was man nicht darf, ist aussteigen und sich den Tieren nähern. Ist auch nicht möglich, da dann die Tiere sofort die Flucht ergreifen. Es besteht natürlich auch die Gefahr das einige Tiere wie Nashörner, Elefanten und Löwen die Flucht nach vorne antreten und da sitze ich lieber im Wagen um schnell Gas zu geben. An ein Auto haben sie sich gewöhnt nur nicht an den Menschen ohne Auto. Viele Tiere konnte ich aus 3-5 Meter Entfernung beobachten, selbst die Elefantenherde in der ich mitten drin steckte. Wobei ich da bestimmt mehr Angst hatte als sie...

  

Im Hluhlwe Park kann man im Hilltop Camp übernachten. Dort gibt es auch ein Restaurant so wie geführte Touren die 3 Stunden dauern. Geschlafen habe ich in einer Rundhütte für umgerechnet 48,- Euro die Nacht, ein Abendessen in 3 Gänge gab es für 16,80 Euro. Nur bei der Auswahl habe ich etwas gepatzt. Hatte bei der Vorspeise etwas von Chicen gelesen und bestellte. Beim Hauptgang war etwas von Beef zu lesen. Vorspeise war dann Hühnerleber auf Paprika, OK hat ja einigermaßen geschmeckt und ich lebe noch. Dachte mir dann, das da doch noch etwas hinter Beef gestanden hatte, nur was ? Oh je, hoffentlich kommt nicht Niere oder son Schweinkram. Es kam Ochsenschwanz, habe auch das überlebt. Gott sei Dank konnte man beim Nachtisch nichts falsch machen. Eis bleibt Eis !!!

  

Was ich vermisst habe, waren Löwen und Hyänen, die ich ganz gerne gesehen hätte. Einen Leoparden zu entdecken soll nahezu unmöglich sein, da er sehr gut getarnt ist und oben auf Bäumen ruht. Englische Freunde von mir hatten 2 Tage später eine Tour in den Park gemacht und konnten schöne Bilder von einem Löwen machen. Ja, es gehört immer etwas Glück dazu gewisse Tiere zu finden. Schaut man sich die Karte vom Gebiet an, sieht man wie wenig man eigentlich von den Straßen aus zu sehen bekommt.

  

Eine 2. Nacht wollte ich im Mpil Camp übernachten. Aber die wollten mir nur ein 5 Personen Haus geben und das war mir mit 150,- Euro die Nacht zu teuer und ein Restaurant gab es da auch nicht.

  

Somit hatte ich nur noch 6 Stunden Zeit mir den iMfolozi Park anzusehen. Bei meinem Tempo war es da also nicht möglich alles anzusehen. Denn um 18:00 Uhr musste ich am Ausgang vom Park sein, da sie dann schließen und wer zu spät kommt bezahlt Strafe!

  

Wieder zurück am Schiff brauchte ich erst einmal einen Tag Pause um alles zu verarbeiten. Von der SY "Adio" bekam ich dann noch den Tipp nach St. Lucia zu fahren, denn dort gibt es Krokodile und Nilpferde zu sehen. Man brauchte noch nicht einmal in den Park zu fahren um Nilpferde zu sehen. Gleich hinter dem Strand im Inlett traf ich auf eine Herde Hippos.

  

Da ich nun schon einmal da war beschloss ich auch noch in den iSimangaliso Wetland Park zu fahren, was gerade mal 2 Km von St. Lucia entfernt ist. Hier bezahlte ich 6,50 Euro Eintritt, bekam eine Karte mit den Wegen eingezeichnet, und ab ging es ...!

  

Das man nun diesen Park unbedingt besuchen muss würde ich nicht sagen. Aber hier hatte ich eine Begegnung der besonderen Art. Denn aus dem Augenwinkel und im Unterbewusstsein sah ich etwas, was dem Fell eines Leoparden sehr ähnlich sah und setzte mit dem Wagen dann langsam wieder zurück um die Stelle wieder zu finden. Da lag er auf einmal neben mir, ca. 30 Meter entfernt. Langsam stand er auf und reckte und streckte sich, schaute mich neugierig an und verschwand  langsam im Dickicht.

  

 Als ich wieder am Ausgang war erzählte ich dem Rancher, das ich einen Leoparden gesehen habe. Er schaute mich nur ungläubig an als würde er mir das nicht Glauben. Als ich ihm die Bilder in der Kamera zeigte staunte er nicht schlecht und auf einmal standen da 4-5 Rancher und wollten alles genau wissen, vor allem wo ??? Später bereute ich, das ich vom Leoparden erzählt habe. Nicht das einer der Brüder für Frau Meyer einen Winterpelz jagen geht !

  

Um den Kruger National Park zu besuchen muss man in etwa 700 Km weit fahren. Das ist mir im Moment zu weit, vielleicht finde ich ja noch jemanden der mit kommt ? ...


2.Teil Südafrika   25.01.2012

Am 27.12 bin ich von Deutschland mit Sylvia zurück gekommen, Weihnachten war geschafft. Nun wartete schon Holger, Gloria und Ulani von der "Dharma Bum 3" auf uns, wollten wir doch zusammen Neujahr feiern und weiter nach Kap Town segeln. Mit Sylvia fuhr ich die nächsten 3 Wochen mit einem Leihwagen umher. Als erstes besuchten wir die umliegenden Tierparks mit "Dharma Bum 3". Auch dieses Mal wurden wieder viele Tiere gesehen. Der Unterschied zu September und Oktober war die Vegetation. Diese war in voller Pracht. So, dass die Tiere in dem hohen Gras schwerer zu finden waren. Während wir picknickten schlichen sich 2 Affen an und aus dem Augenwinkel sah ich einen von ihn im offenen Kofferraum vom Wagen verschwinden und schwups- sprang er schnell wieder heraus. Mit einer Tupferdose in den Händen kletterte er im Baum hoch. Da er sie nicht auf bekam wurde diese mit einen lauten knall auf das Autodach fallen gelassen. Auto und deren Inhalt wurde nun affensicher verschlossen. Auf dem Tisch lagen unter anderem eine Tüte Chips. Über diesen Tisch befand sich ein Ast, und aus diesem Ast stürzte auf einmal ein Affe zum Tisch herunter, griff sich die Chips Tüte und verschwand in den Baum wieder. Dort öffnete er sie, als täte er  es jeden Tag so, und begann den Inhalt auf zu essen. Da half auch Holgers Protest nicht viel.

  

Nach den Tierparks fuhren wir zu den Drakensbergen, welche nordwestlich von Durban liegen. Wir wollten dort den Sani Pass befahren um so nach Lesotho zu gelangen. Mit einem Straßenkarten-Atlas bewaffnet fuhren wir dann los. Unser erstel Ziel war die Stadt Wartburg, wo wir im Wartburg Hof eine Nacht bleiben wollten. Von der N2 verfehlten wir eine Abfahrt die uns nach Harburg bringen sollte, also die nächste Abfahrt. Sylvia fand noch eine andere Straße nach Harburg. Was aber nicht aus der Karte zu erkennen war, dass ihr Zustand sich ändern sollte. Denn nach dem Ort "Ndwedwe" wurde die schöne Teerstraße zu einer unbefestigten Sand und Geröll Straße. Was nun? Umkehren oder weiter fahren? Da wir nicht die einzigsten auf dieser Straße waren fuhren wir einfach mal weiter, Benzin hatten wir genug im Tank. Nach ca. 40 Kilometern kamen wir endlich auf die gewünschte Straße an. Man hatte das Gefühl einen Streckenabschnitt von "Paris-Dakar" gemacht zu haben, das arme Auto...

  

Am anderen Tag mussten wir die Stadt "Pietermaritzburg" queren. Schnell fanden wir auch ein Schild welches uns zu unserem Ziel führen sollte. Aber dieses Schild war auch das einzige was wir für "Edendale" gesehen haben und  schnell verfuhren wir uns in dem Autogewühl der Stadt. Voller Frust fuhr ich dann einfach eine Straße immer gerade aus, in der Hoffnung in die richtige Richtung zu fahren. Nach ca. 30 Kilometer kam endlich einmal ein Schild mit dem Hinweiß von "Richmond". Ist zwar die verkehrte Richtung aber auch nicht ganz falsch, denn da gibt es noch eine Querstraße mit der wir unserem Ziel wieder näher kommen. Nach etlichen Kilometern hörte diese dann auf und wurde zu einem Kiesweg (Gravelroad). Ganze 50 Kilometer düsten wir dann mal wieder über Stock und Stein, das arme Auto...

  

  

Spät am Nachmittag buchten wir uns dann in das Sani Pass Hotel ein. Buchten für den anderen Tag eine Tour zum Sani Pass nach Lesotho. Am anderen Morgen um 09:30 Uhr sollten wir abgeholt werden. Nach afrikanischer Zeit kam man dann erst um 10:00 Uhr, oh wie ein Wunder... Man entschuldigte sich für die Verspätung! Hier in Afrika ticken die Uhren anders, "it´s african time". Aber wer bekanntlich zu spät kommt darf auch früher Feierabend machen, somit waren wir eine Stunde vorher wieder am Hotel zurück :-)) als abgemacht war.

  

Die Tour zum Pass hoch war sein Geld wert. Da ging es wirklich über Stock und Stein, ist auch nur mit einem Allradwagen zu bewältigen. An einem Abschnitt kamen uns 2 LKW entgegen, diese waren mit Baumwolle aus Lesotho beladen. Danach kamen wir an einem Grenzübergang, wo unsere Pässe abgestempelt wurden. Was nicht mitspielte war das Wetter, denn auf den letzten Kilometern schoben sich Wolken gegen die Berge auf und so blieb uns der Ausblick auf die Bergwelt verborgen, schade. Oben endlich angekommen schauten wir über die Wolken hinweg. Das ganze aus 2873 Meter. Hier mussten wir unsere Pässe bei der Polizei vorzeigen und abstempeln lassen. Denn man ist ja nun in einem anderen, afrikanischem Land.

  

Das "Lesotho" ein armes Land ist wurde uns schnell bewusst. Die Menschen wollten alle fotografiert werden und dafür dann Geld haben. Also alle fotografierten Personen habe ich bezahlt, in der Regel waren sie mit 1-2 Rand zu Frieden, welches umgerechnet unter 1-2 Eurocent sind. Ihr König soll sich im Wohlstand suhlen..., aber nichts neues für afrikanische Verhältnisse.

  

Zu guter letzt besuchten Sylvia und ich noch eine private Safari Lodge (AmaKhosi). Hier ließen wir uns 2 Tage verwöhnen und bekamen die Tiere zu sehen, die in anderen Tierparks schwer zu finden sind. Mit einem erfahrenen Führer ist es natürlich alles leichter.

  

Allerdings wurde man um 05:00 Uhr schon geweckt um dann um 06:00 Uhr mit der Safari zu starten. Ein leckeres Vorfrühstück machte dann das Aufstehen leichter.

  

Nach dem richtigem Frühstück hatte man dann bis zu um 16:00 Uhr zum relaxen Zeit. Also Schlaf nachholen und / oder im Pool baden gehen. Nach einem Snack ging es dann um 17:00 Uhr wieder auf Safari.

  

Als es dann dunkel wurde ist man nach einem Picknick wieder zur Lodge zurück gefahren. Dann gab es Abendbrot vom Feinsten und so um 23:00 Uhr war dann Bettzeit. Oh schreck was ist da in unserer Badewanne?

  

Irgend wie muss der Skorpion dort hinein gerutscht sein. Mit einem Glas habe ich ihn erst einmal gesichert. Ein Angestellter der Lodge hat ihn dann wieder nach draußen gebracht. Er sagte das der Stich nur sehr schmerzhaft sei aber nicht tödlich für uns Menschen. Da haben wir ja noch einmal Glück gehabt! Nach 3 Wochen war Sylvias Afrikabesuch vorbei und im Wechsel auf dem Flugplatz von Durban kam dann Edmund. Wir werden nun zusammen Tanoa überprüfen und nach DL segeln. Schon einmal segelte Edmund mit mir in der Karibik mit und hat uns mit seinem Boot in Neuseeland auf seiner Weltumsegelung über holt. Nun möchte er unbedingt den anderen Weg nach DL segeln, denn auf seiner Tour segelte er durch das "Rote Meer" zurück.


3.Teil Südafrika   03.03.2012

 Richards Bay erreichen ist wesentlich einfacher als es wieder zu verlassen. Wir müssen ein geeignetes Wetterfenster finden und am Besten sollte es gleich bis nach Cape Town offen bleiben. "Nur - wovon träumt man Nachts!" Wir kommen gerade mal bis Durban. Hier wollte ich eigentlich überhaupt nicht hin. Nur 3 Stunden hinter uns segelte der Katamaran "Dharma Bum 3". Durch diese Verzögerung hat es Holger bis zur Winddrehung leider nicht geschafft und kommt nun ganze 9 Stunden später hier an. "Das Wetter macht was es will!" Da sind auch die afrikanischen Wetterfrösche machtlos.

  

Ein ideales Wetterfenster öffnet sich. Jetzt schnell den Wahnsinnsweg zu den Behörden antreten und anschließend  auslaufen. Mit einem - wie von den Meteorologen versprochenen - NE Wind von 10 Knoten laufen wir dem Wegpunkt - Port Elizabeth - entgegen. Am folgenden Morgen gegen 09:00 Uhr dreht  der Wind unerwartet auf SW und nimmt stetig zu. Bei solch einer Situation sollte, in dieser Gegend, das Boot so schnell wie möglich an die Küste gesegelt werden. Wenn starker Wind gegen den vorherrschenden Agulas Strom (2-5 Knoten) weht, bilden sich in kürzester Zeit mörderische Wellen. Zu diesem Zeitpunkt sind wir 20sm vom Land entfernt und schaffen es gerade noch rechtzeitig aus der Strömung zu kommen. Der Wind  bläst schon mit 35kn.

  

Wir sind ganze 130sm von Durban entfernt. Mit beiden Maschinen halten wir uns gegen den Wind und beratschlagen was wir nun machen wollen. Eine Yacht die auf uns zu segelt wird angefunkt und nach dem Wetter befragt. Die Information ist, dass es noch weitere 2 Tage so blasen soll und die Yacht wieder zurück nach Durban segeln wird. Wir brauchen nicht lange zu überlegen und segeln hinter her. "Oh diese Blamage bei unsern Freunden!"

In Durban angekommen, muss der Immigration wieder ein Besuch abgestattet werden. Bis zum nächsten Wetterfenster schauen wir uns in Durban u.a. noch das Sea Aquarium an. Ein lohnenswerter Besuch. Noch nie zu vor habe ich so große Becken und dadurch entsprechend große Fische gesehen. Mit dem nächsten Wetterfenster kommen wir bis nach Port Elizabeth. Nördlich vom Hafen gehen wir dicht an einer dort gelegenen Fischzucht vor Anker. Am anderen Tag kommt Holger mit seiner "Dharma Bum 3" ebenfalls an. Schon in 2 Tagen soll ein weiteres Vorankommen möglich sein. Beim Warten werden wir immer wieder mal von der Port Control gerufen und aufgefordert in den Hafen zu kommen. "Nicht mit uns!" Die wollen doch bloß, dass wir wieder diesen irrsinnigen Papierkram machen - nee, nee, nee...

  

Wir schaffen es diesmal bis Simon´s Town. Die Meteorologen haben uns mal wieder etwas vorgelogen. Rund 6 Stunden müssen wir bei 15 Knoten aus NW gegen an motoren. Holger muss in Hermanus in Deckung gehen und dort 2 Tage abwarten bis der Wind ihm wieder freundlicher gesonnen ist. Von Simon´s Town fährt ein Zug direkt nach Cape Town. Dort müssen wir zur Immigration und unsere Ankunft anzeigen. Nur gut, dass Marlene und Reinhart von der SY"ADIO" an diesem Tag ausklarieren und uns den Weg zeigen.

  

In Cape Town ist es für uns ein Muss den Tafelberg zu besuchen. Eine Seilbahn bringt uns auf den Berg in 7 Minuten hinauf. Die Gondelplattform dreht sich, bis wir den Gipfel erreicht haben, 2x  um 360 Grad. "Was für eine tolle Aussicht!" Danach sind wir noch zum Cape Hope  und Cape Point gefahren. Hier werden viele Touristen zum Narren gehalten. Ihnen wird vermittelt, dass hier der Indische und Atlantische Ozean zusammen treffen. Dies ist nicht der Fall. Das Zusammentreffen der Ozeane erfolgt am Cape Agulas, dass allerdings weniger interessant und für den Touristmus nicht so ohne weiteres zu erreichen ist.

  

In Simon´s Town haben wir "Tanoa" mit Proviant ausgerüstet. Dieser soll bis zu den Cap Verden reichen - und wenn wir sparsam sind, vielleicht noch ein Teil bis zu den Azoren. Mal sehen...

 


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