Teil 5       Neuseeland, Tour auf der Südinsel 2008  01.12.2008

 


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 Neuseeland Teil 1   03.11.2007

Neuseeland Teil 2   28.01.2008

Neuseeland Teil 3   08.02.2008

Neuseeland Teil 4   12.03.2008

Neuseeland Teil 6   20.04.2009


5 Tage bevor wir zu unserer Reise um die Südinsel von Neuseeland starten wollten, hatte der Wagen einen Platten, der nicht mehr zu reparieren war. Also musste ein neuer Reifen gekauft werden. Aus einen wurde dann gleich 4 neue Reifen. Dann 2 Tage vor unser Abfahrt leckte die Kühlwasserpumpe, welche erneuert werden musste. Danach konnten wir endlich los und erreichten in 2 Tagen die Südinsel von Neuseeland. Dabei haben wir die Abendfähre für 349,- NZ$ von Wellington nach Picton genommen, wofür die Fähre 3 Stunden brauchte. Leider hat sie auch ein wenig geschaukelt. Angekommen um 23:00 Uhr mussten wir uns beeilen eine Unterkunft zu finden, da man gewöhnlich um 20:00 Uhr schon die Bürgersteige hoch klappt. Bei einem Backpacker hatten wir Glück. Am anderen Morgen starteten wir nach Nelson. Dort wartete man schon auf unseren Besuch bei Arne und Familie. Auf der Fahrt streiften wir die Fjorde vom Marlborugh Sound. Hier hatten wir viele, schöne Aussichtspunkte ,von wo man gute Fotos machen konnte.

     

 Um 13:30 Uhr bezogen wir unser Quartier in Nelson und um 15:00 Uhr waren wir bei Arne, Kati und den Kindern zu Besuch. Ganze 4 Tage blieben wir und erkundeten die nähere Umgebung von Nelson. 

     

Wir sahen die Kirsch- und Apfelblüte, Aussichtspunkte über Nelson mit anschließenden Stadtbummel. An einem Sonntag machten wir mit Kati und den Kindern einen Ausflug, wo wir an einem Bach Aale füttern konnten. Die Aale waren so gierig das sie sogar aus dem Wasser kamen.

     

Ein Besuch im Abel Tasman National Park durfte auch nicht fehlen, wo wir aber auf die Wanderungen verzichteten.  Diese Wanderungen die man dort machen kann sind meist über mehrere Tage und das war uns zu lange.

     

Von Nelson ging es weiter zur Golden Bay, die wir einmal bei Regen und am anderen Tag bei gutem Wetter abgefahren sind. Jede Wetterlage hat so seinen Reiz. Bei Regen war viel unter Wasser und am anderen Tag war der Spuk wieder vorbei. Auf der Suche nach den blauen Pinguinen konnten wir leider nur ein Wahnschild finden, sonst nichts. 

     

Von hier fuhren wir nach Westport an die Westküste. Auf dem Weg dort hin mussten wir 2 Pässe überqueren, wo unser Auto ganz schön am schnauben war. Die Bergkuppen waren um diese Zeit noch alle mit Schnee bedeckt.

     

Ein Besuch am Lake Rotoiti und Lake Rotoroa war von der Zeit auch zu schaffen, auch hier waren die Berge mit Schnee bedeckt. Lange bleiben durfte man dort nicht, sonst wäre man von den Sandfliegen aufgefressen worden. Diese lästigen, kleinen Fliegen wissen zuzubeißen. Anschließend ist man bis zu 12 Tage damit beschäftigt den Biss zu kratzen bis zum blutigen Ende.

     

 Die Hälfte der Strecke fuhren wir am River Buller, der dem Straßenverlauf folgte. Je näher wir uns Westport näherten um so breiter und tiefer wurde der Fluss. Wir konnten beobachten wie viel, kleine Flüsse im Buller mündeten.

     

Ein unvergessliches Vergnügen ist die Überquerung vom Buller mittels einer Hängebrücke. Mit 5,-NZ$ ist Mann dabei, Frau auch, aber bei zuviel Bedenken, hält das auch, geht Frau lieber nicht und bekommt Gott sei Dank die 5,-NZ$ wieder. Der Rückweg kann für unerschrockene über eine Drahtseilbahn gewählt werden, genau das richtige für mich.

     

 Die nächste Attraktion ist die alte Postkutschenstation "Berlins", die direkt am River Buller liegt. Heute ist es ein Backpacker und Cafe, wo an den Wänden alte Bilder von der Vergangenheit erzählen. 

     

In Westport ist ein Besuch im Kohlemuseum, das einzigste was man unternehmen kann, lohnenswert. Sonst kann man sich noch die Mündung vom Buller ansehen, sowie die Küste mit den vielen Buchten und Stränden.

     

 Auf dem Weg nach Greymouth kamen wir an einer alten Goldgräberstätte vorbei, wo früher in 2 Generationen nach Gold gesucht wurde. Dort konnten wir durch alte Stollen gehen und uns wurde gezeigt wie gewaschenes Gold aussieht.

     

Weiter im Süden bei Punakaiki waren die sogenannten Pancake Rocks, Gestein welches von Wind und Wasser auf besondere Art und Weise geformt worden ist. Dazwischen gibt es gleich 2 Blowholes, wo die ankommende Welle durch eine Öffnung (Tunnel) nach oben gedrückt wird. Hierbei wurde so manchen ahnungsloser Tourist nass.

     

     

Von Greymouth aus besuchten wir Chantytown, wo gleich eine ganze Goldgräberstadt nachgebaut worden ist. Mit einer alten Dampflok fährt man in 5 Minuten zu den Waschbecken, wo Gold gewaschen werden kann. Als ich in meiner Waschpfanne etwas Goldstaub entdeckt hatte, war die Freude groß.

     

Nun hatte mich das Goldfieber gepackt. Ich hatte gehört das  noch in vielen Flüssen Gold zu finden ist. Im Souvenir Shop gab es tatsächlich eine Goldwaschpfanne für Michael zu kaufen, ab da hatte jeder vielversprechende Fluss von mir Besuch. Schnell merkte ich, dass mir noch eine Schaufel, Sieb und Gummistiefel fehlten, aber das war Sylvia dann zu viel des guten und wollte von meinen Goldrausch nichts mehr wissen.

     

     

Von Greymouth fuhren wir nach Franz Josef Gletscher, wo wir einen Gletscher sehen konnten. Eis welches Tausende von Jahre alt ist, und nun nach und nach schmilzt.

     

22 Km weiter auf der SH6 kommt man zum Fox Gletscher, unser Meinung nach war es der hübschere von den beiden. Beim Fox braucht man auch nicht 45 Minuten laufen, bis man am Fuß vom Gletscher ist. 

     

Am letzten Tag waren die Wolken soweit verschwunden, dass man einen Rundflug mit einem Hubschrauber wagen konnte. Er dauerte 30 Minuten und eine Toplandung auf dem Eisfeld war auch dabei, ein Erlebnis an das wir noch lange denken werden. (260,-NZ$ p.P.)

     

Die Stelle an der wir gelandet sind soll 160 Meter dick mit Eis sein und die dickste Stelle soll 240 Meter dick sein.

     

Nun verließen wir die Westküste und Wanaka stand als nächstes auf unserer Liste. Der Weg dorthin führte über einen Pass mit atemberaubenden Aussichten auf wilde Flüsse und hohe Wasserfälle, die Berge hatten alle eine Schneekappe. 2 Wochen später wurde der Pass gesperrt, da es hier noch einmal geschneit hatte.

     

     

 In Wanaka angekommen, wurde einem eine herrliche Aussicht über dem See und die Berge geboten, bei solch einer Schönheit bleibt man natürlich etwas länger. Übernachtet haben wir immer auf Holiday Parks, wo wir uns Cabins mit Kochgelegenheit und Bad mieteten, im Durchschnitt zahlten wir für die Nacht 90,- NZ$.

     

Wir unternahmen zahlreiche, kleinere Wanderungen, besuchten das Puzzling World Museum mit seinem Irrgarten, den Flugplatz, wo das Museum für Transport und Spiele ist. Nebenan befindet sich noch ein Museum, wo alle Neuseeländischen Piloten die im 2. Weltkrieg gegen Deutschland gekämpft haben geehrt werden.  

     

Weiter ging es nach Queenstown dem Mekka des verrückten Sports. Das heißt man kann hier Gleitschirm Fliegen, Jetboot fahren, klettern an der steilen Wand, Rafting durch reißende Flüsse, Kanu fahren und eine ganze Menge mehr. 

     

Wir haben uns entschieden mit dem Jetboot im Skippers Canyon  herum zu fahren. Für 90,-NZ$ p.P. wird man vom Holiday Park abgeholt und mit einem Kleinbus zum Canyon gefahren, welches schon ein Abenteuer für sich ist. Nach einer Stunde ist man da und der eigentliche Spaß kann beginnen.

     

Mit 100 Sachen 10 cm an der Felswand vorbei, Adrenalin ist da garantiert und nass wird man auch ein wenig.

     

 Auch ein Tipp, ist die Fahrt mit der Drahtseilbahn, also mit der Gondel, auf dem Hausberg von Queenstown. Von hier starten auch die Gleitschirmflieger mit ihren Passagieren. Ich durfte leider nicht fliegen, da ich meine Lizenz erst hätte umschreiben lassen müssen und das war mir zu viel Aufwand und Michael hatte sie auf dem Schiff gelassen. Bungy springen von der Kawarau Brücke, OK, ich wollte es machen, aber als ich sah, wie es ging, blieb ich lieber Zuschauer. Zu große Bedenken und auch viel zu teuer, hi, hi, hi. (165,-NZ$)

     

Nun fehlte noch der Besuch vom Milford Sound an der Westküste, dafür quartierten wir uns in Te Anau ein. Von dort nahmen wir eine geführte Tour mit einer Busfahrt und anschließender Fahrt auf dem Sound, wo auch ein BBQ eingeschlossen war (150,-nz$ p.P.).

     

Es war große Klasse, denn auch das Wetter hatte mitgespielt. Die höchste Höhe die wir mit dem Bus erreichten war 945 Meter, das war vor dem Homer Tunnel der 1200 Meter lang ist. Alle 15 Minuten wir er in einer Richtung per Ampel frei gegeben.

     

Hier konnten wir auch die lustigen Kea Papageien sehen, die ohne Scheu zwischen unseren Beinen umher stolzierten. Neugierig und verspielt begutachteten sie alles.

     

Unsere Fahrt auf den Milford Sound dauerte 2,5 Stunden. Dabei klapperten wir alle Sehenswürdigkeiten ab, an einem Wasserfall konnte man sehr dicht heran fahren und so mancher wurde etwas nass beim Versuch das Geschehen zu fotografieren.

         

Der Südlichste Punkt in Neuseeland sollte für uns Bluff sein, von wo man auch Stewart Island sehen konnte. Hierfür übernachteten wir in Invercargill der südlichsten Großstadt von Neuseeland mit vielen alten Gebäuden und Geschäften.

     

Auf dem Weg nach Dunedin wählten wir die etwas längere Küstenstraße, wo wiederum verschiedene Straßen an die Küste führten. Auf einer der Straßen saß doch tatsächlich ein Seelöwe der nicht so recht wusste was er wollte.

     

In Dunedin quartierten wir uns in einem Holiday Park am Strand ein. Am anderen Tag wollten wir die Albertross Kolonie besuchen und versprachen uns die eleganten Flieger aus nächster Nähe zu bewundern. Zu sehen bekamen wir nur ein Informationszentrum, wo man einen Albertross über eine Kamera sehen konnte, sonst flogen nur zahlreiche Möwen durch die Luft. Eine Enttäuschung...

     

 Gelohnt hat sich der Besuch, wo man Gelbaugen Pinguine aus geschützter Nähe beobachten konnte. Man stolzierte in gebückter Haltung durch Schützengräben die mit Tarnnetze abgedeckt waren. Sehen konnten wir brütende Pinguine, die 2 Eier unter sich hatten. Man erzählte uns das jeden Abend der Partner aus dem Meer kommt und dann das brüten für die nächsten 24 Stunden übernimmt. Das ganze dauert 6 Wochen, die Aufzucht noch mal 3,5 Monate bis sie auf sich selbst gestellt sind.

     

Die Stadt hat zahlreiche, schöne, alte Gebäude, besonders schön ist der Bahnhof, von wo man täglich mit dem Zug eine Touristische Fahrt unter nehmen kann.

     

Auch wir haben das Angebot angenommen und eine Fahrt ins Hinterland unternommen. Für 80 ,-NZ$ p.P.  konnte man die Schönheit von Canyons bewundern. Überall blühte der Ginster gelb und andere Pflanzen. Durch insgesamt 10 Tunnel und ebenso viele Brücken sind wir gefahren, zwischendurch wurden 2 Stopps gemacht, wo man die Gelegenheit zum Aussteigen und fotografieren hatte. Endstation war Middlemarch, wo wir eine Stunde Aufenthalt hatten und anschließend ging es wieder zurück nach Dunedin.

     

Auf dem Weg  nach Oamaru  kommt man an den Moeraki Boulders vorbei. Diese runden Steine liegen dort am Strand herum und können nur bei niedrig Wasser besucht werden. Leider regnete es ein wenig und die Kälte zwang einen schnell in ein Cafe, welches am Parkplatz war.

     

Oamaru hat einen alten, schönen Stadtkern, wo sich ein Bummel durch die Strassen lohnt. Direkt am Hafen war eine Kolonie von blauen Pinguinen. Dieses ist der kleinste Pinguin in seiner Art und lebt an der Küste von Neuseeland und an der Südküste von Australien.

     

Kurz nach Sonnenuntergang kommen sie in kleinen Gruppen von 10-15 Tieren an Land um die Partnerin/Partner vom Nest abzulösen. Dieses zu beobachten war einfach, denn man hatte extra dafür eine Tribüne gebaut. Vor dieser stolzierten die Pinguine keine 10 Meter an einem vorbei. Mit 20,- NZ$ p.P. ist man dabei, auch wir wollten uns das Schauspiel nicht entgehen lassen, fotografieren strengsten verboten :-( , da Blitzlichtgefahr von denen die nicht wissen wie man ihn abstellt. Als ich mir die Szenerie am anderen Morgen durch den Kopf gehen ließ, fand ich es krank, da gesessen zu sein um den armen kleinen Dingern zuzusehen wie sie sich da aus den Wasser quälten und anschließend sich auf den Weg zu ihren Nestern machten. Die 20,- NZ$ sollen natürlich für einen guten Zweck sein... Am anderen Abend zählte ich 3 Busse und viele, viele Autos, das Geschäft läuft.

     

An einen Strand konnte man Gelbaugenpinguine beobachten und auch fotografieren, kostenlos. Von 16:00 Uhr bis zum dunkel werden kommen sie aus dem Meer, welches man aus nächster Nähe, gut versteckt, beobachten kann.

370 Kilometer Nördlich, neben Christchurch liegt Akaroa auf den Banks Peninsula. Landschaftlich sehr reizvoll liegt  Akaroa in einem Fjord, umgeben von Bergen. Von unserem Cabin aus konnten wir direkt auf dem Fjord sehen so wie Akaroa.

     

Einen Tag brauchten wir, um alle Fjorde abzufahren. Unser Auto ist dabei um 1 Jahr gealtert, was Bremsen und Kupplung betrifft. Denn so sehr ging es auf und ab, Kupplung und Bremsen haben so sehr gestunken, dass wir uns nicht trauten weiter zu fahren und erst einmal untersuchten.

     

Am Tag vor unserer Abreise schneiten wir unerwartet ein, eine Kaltfront ließ uns da ganz schön staunen. Die gesamte Südinsel war in den höheren Lagen eingeschneit worden. Wir hatten Ende Oktober und um diese Zeit sollte es eigentlich schon sommerlich sein.

     

Weiter auf der Fahrt nach Norden kommt man an Kaikoura vorbei. Dieser Ort ist bekannt für seine Möglichkeit Wale zu beobachten (Whale Watsching 80,- NZ$). Wir hatten einen Wal vom Strand aus beobachten können, der in etwa 400 Meter Entfernung auf und ab tauchte. Hier fällt die Küste gleich auf 2000 Meter Tiefe ab und in dieser Tiefe fühlen sich Pottwale wohl.

     

Im Informationszentrum von Kaikoura buchten wir unsere Fähre zurück nach Wellington zur Nordinsel. Diesmal wollten wir Tags fahren, um den Marlbough Sound zu sehen, unerwartet zahlten wir nur 195,- NZ$. Im Sommer bezahlt man ca. 600 NZ$ für eine Fahrt, diese sollte rechtzeitig gebucht werden.

     

Mitten in der Cook Strait hatten wir das Glück 2 Albertrosse zu beobachten, die uns kurze Zeit verfolgten.

     

Auf dem Weg nach Auckland machten wir noch einen Zwischenstop in Wanganui, denn um in einem Rutsch nach Auckland durch zu fahren war es schon zu spät. Auch hier auf der Nordinsel hatte es auf den hohen Bergen geschneit, dort wurde die Skisaison wieder eröffnet. Denn wir wurden von vielen, ungeduldigen Autos überholt die mit Skiern bewaffnet waren. 

     

Am anderen Tag erreichten wir Auckland um 16:00 Uhr, wo man uns schon in der West Park Marina erwatete. Jürgen und Ingrid von der "JOSI" standen dort an Land um ihr Schiff für die Weiterfahrt fitt zu machen. Die nächsten 2 Tage übernachteten wir bei Hartwig dem Cousin von Jürgen. Am anderen Tag fuhren wir mit dem Bus in die City. Als erstes stand das Aquarium von Kelly Tarlton auf dem Plan. Das beeindruckernste war eine Halle mit -1°C  und Schnee. In einen gekapselten Wagen der gegen die Kälte war, wurde man an den Pinguinen vorbei geführt. Einige der Pinguine hatten schon Junge unter sich, wir waren von den Pinguinen so begeistert das wir gleich 2 Mal durchgefahren sind.

     

Das nächste Ziel war der Skytower, der mit 328 Meter in die Höhe ragt. Die erste Besucherplattform ist in 186 m und anschließend kann man noch auf 220 m fahren. Die Aussicht ist beeindruckend, vor allem nach unten durch eine 38mm dicke Glasscheibe. 

     

 Am letzten Abend wurde noch ein tolles Abendessen gezaubert, welches hervorragend geschmeckt hatte. Unser Auto hat für diese Reise insgesamt 7857 Km zurück gelegt und wer weiss wieviel Benzin geschluckt ?. Aber bei den Benzinpreisen, die die Hälfte von Deutschland sind, spielte es keine große Rolle. Nun sind schon viele Jachten aus den Norden nach Opua und Whangerei gekommen, welche wir nun nach und nach kennenlernen werden. Auch alte Bekannte sind schon da und werden noch kommen. Im April 2009 ist unsere Weiterfahrt nach Fiji, Vanuatu und Neukaledonien geplant. Den nächsten größeren Stopp werden wir in Australien machen (November 2009 bis September 2010).

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