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Auf dem Atlantik      09.05.2012

Von Walvis Bay in Namibia bin ich zu den Kap Verden gestartet. Bis zu 2° Nord hatte ich guten Wind zum Segeln, immer so um die 10 bis 15 Knoten Wind. Nach 5 Tagen wurde es auch spürbar wärmer, der Kalte Benguela Strom aus der Antarktis hatte an Wirkung verloren. Nun hatte das Wasser die 25 °C erreicht, zuvor waren es um die 12 °C. Nun konnte ich Nachts auch wieder ohne Skianzug draußen sitzen.

  

Am Äquator gab es große Teppiche von Algen in denen sich Tausende von kleinen Fischen vor Raubfische versteckt hielten.

  

Besuch von Pilotwale und Delphinen ist immer eine angenehme Abwechslung, leider immer zu kurz.

  

Hamatan lässt grüßen... Ein Ereignis, wo aus der Wüste ganz feiner, roter Sand die Sicht verschlechtert. Vor 7 Jahren hatten wir einen Hamatan, wo wir keine Meile weit sehen konnten. Nach her, der ganze Dreck (Sand) auf dem Boot, da hilft nur viel, viel Wasser.

  

Nach 3317sm in 31 Tagen ist die Insel Satiagoa auf den Kap Verden erreicht. Vor Praia bin ich vor Anker gegangen, 4 Tage für Diesel Bunkern, Unterwasserschiff reinigen und Proviant einkaufen.

  

Am 12.05.2012 habe ich unsere alte Kurs-Line bei Ilha De Santa Luzia gequert. Nach 7 Jahren, 2 Monaten und 9 Tagen. Tanoa habe ich anschließend eine Flasche Sekt über die 2 Büge gegossen und 3-4 Schluck selbst genossen.

  

Nach weiteren 1745sm bin ich auf Sao Miguel / Ponta Delgada angekommen. Hier gibt es seit langen mal wieder eine Marina mit Wasser und Strom in Überfluss. Willkommen in EUROPA !

  

Um einen Überblick von der Insel zu bekommen sollte man sich einen Leihwagen nehmen. 

  

  

  

  

Von den Azoren bin ich Richtung Irland gesegelt (motort). Schon nach 3 Tagen habe ich den vorhergesagten Wind bekommen. Was nicht schön ist, es hat geregnet und hat der Regen aufgehört, ist die schon graue Sicht durch Nebel verschlechtert worden. Morgens waren es um die 15°C, alles ist dann klamm und nass.  Nee, nee da bringt das Segeln keinen Spaß mehr!

  

Irland hat sich im Nebel versteckt gehalten, erst kurz vor Landnähe war etwas von Irland zu sehen. Hier wetterte ich 2 Tage lang ein Tief ab.

Schottland! am 03.07.2012

  

  

Hier in Fort William steigt Mirko, ein Junger Mann aus unserer Nachbarschaft in DL ein. Denn im Caledonian Kanal warten 28 Schleusen auf mich und die sind mit einem Katamaran nicht alleine zu bewältigen. Mirko war da eine große Hilfe.

  

Mit einem weiteren Freund (Mathias) aus DL, segelte ich von Inverness direkt nach Helgoland und dann weiter nach Cuxhaven, wo mich der TO und meine Frau empfangen haben. 17.07.2012

Die Seereise ist zu Ende !  46.800sm


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