Oh Schreck, kaputt gegangen

 


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Nach ca. 5 Jahren im Einsatz, bemerkte ich an den Ersten 10 Metern Ankerkette (Niro, 8mm) einen Lochfraß durch Elektrolyse. Eine Antwort, wie das passieren konnte und wie man sich in Zukunft vor so etwas schützen kann, bleibt mir die Firma WASI noch schuldig. 

""Zwischenzeitlich habe ich von anderen Jachten gleiches gesehen und gehört, alle haben sie nun wieder eine Stahlkette! ""

  

Dieser Bügelanker aus Niro ist auch am Gammeln, er gehört einer befreundeten Jacht aus Hamburg.

 

In einem Katalog für Jachtzubehör las ich in Australien folgendes: 

Please note: Stainless Steel Chain is not recommended for long term anchoring as it can work harden the chain which can make it susceptible to cracking, but is suitable for day anchoring.

Hier ist man zu seinen Kunden ehrlich !!!

Am 05.08.2010 (Mooloolaba, Australien) habe ich die Nirokette gegen eine 10 mm Stahlkette ausgetauscht, sicher ist sicher. Man darf nicht vergessen was da für ein Vermögen an der Ankerkette hängt !


 

       

Nach ca. 7 Jahren im Einsatz, zersetzte sich der Aluminiumkranz am Windgenerator.


Beim Antriebsmotor (HONDA, K2SE0H) vom Tauchkompressor ist der Pleuel im unteren Lager gebrochen.


 

  

Der Wassermacher P 160 fing an zu lecken, denn an der Kolbenstange löste sich die Beschichtung und beschädigte den Dichtungssatz. Die neue Kolbenstange ist nun nicht mehr beschichtet, warum nicht gleich so ?


Nach und nach bildeten sich Spannungsrisse auf der Frontscheibe, nun kommt Feuchtigkeit ins Gerät. Wir fragen uns, ob es die tropische Hitze nicht abkonnte?.


  

Auf einmal arbeitete der Autopilot 7000 nicht mehr, nach 5 Jahren. Das kleine, mittlere Zahnrad ist abgenutzt und bei Belastung drehen die vier kleinen Zahnräder durch die um das Zahnrad sitzen. In Panama konnte ich auf die Schnelle kein Ersatz bekommen. Die Pat No. 1-294-104 war nicht bei Raymarine zu finden ???.

Die neue Pat-Nr. ist N 021


  

Immer wieder war Salzwasser in der Bilge, beim nachziehen der Schlauchschellen konnte ich ohne Mühe den Schlauch vom Borddurchlass (9 Jahre alt) wegdrücken. Abgebrochen, der Stutzen sitzt 5-8 cm über der Wasseroberfläche. Wie schnell könnte "Tanoa" dadurch Absaufen ????. Nun tausche ich sie gegen Messing-Stutzen aus.


Diesen Backofen hatten wir nach 11 Jahren ausgetaucht. Der Neue hat den 1. Backtest nicht bestanden, ein Knall und die Frontscheibe war gebrochen. Haben ohne weiteres eine neue Scheibe bekommen.


     

Nach 11 Jahren ließ ich unser Rigg vom Fachmann untersuchen, dieser stellte an 3 Terminals Haarrisse fest. Nun haben wir in Neuseeland ein neues Rigg bekommen, besser 3.500,- als später über 40.000,- Euro zu bezahlen.

  

Diese Spannschraube brach, bei der Riggkontrolle, von einem Segelfreund in Tonga. Noch einmal Glück gehabt! Er sagte, das die Spannschraube wohl 12 Jahre alt sei. Dieses Rigg wurde dann in Neuseeland auch ausgetauscht.

  

Dieses Terminal fand ich an Bord eines weiteren Segelfreund in der Karibik.


     

Die Schäkel vom Unterliekstrecker / Großsegel haben sich ineinander gerieben.


Nach 9 Jahren streikte der Motor der Ankerwinde, war alles total vergammelt. Was immer ärgerlich ist, das Aluminium mit Niro zusammen verwendet wird. Dieses erschwerte den Ausbau erheblich.

 


Nach 11 Jahren gaben auf einmal die 2 Solarzellen am Solarmast auf. Nach näheren Untersuchungen konnte ich nichts auffälliges bemerken. Sie hatten auch keine Diode am Ausgang! Was war geschähen ?


Nach 13 Jahren brach die schon damals reparierte Aufhängung, Autopilot nach Ruderquadrant ab. Nun habe ich sie mit 6mm Aluminium repariert und hoffe das es bis nach Deutschland hält.

     


Beim Ankermanöver bemerkte ich, das der Kat sich nicht richtig manövrieren ließ. Die Ursache war ein Bruch im Maschinentelegraph, wo Plastik verwendet wurde. Der Neue hat nun alles aus Niro, wo hoffentlich nichts brechen wird. 13 Jahre alt!


Die Anzeige dieses Gerätes wurde nach und nach immer schwärzer, so das man die Anzeige schon fast gar nicht mehr sehen konnte, nach 13 Jahren alt!


Nach 13 Jahren fiel mein Radargerät auf einmal aus, und natürlich dann wenn man es mal braucht. In der Antenne ist auf der Senderplatine ein Bauteil durchgebrannt. Koden in Hobart TAS konnte, oder wollte mir kein Ersatzteil besorgen. Nun habe ich ein neues von SIMRAD, Broadband NSE 8.

  


Und wieder machte sich er Windgenerator bemerkbar, und wieder das gleiche Problem !!! Ganze 6,5 Jahre hat der Aluminiumkranz gehalten. Komisch das man dieses Ersatzteil ohne weiteres bekommt, scheinbar ist dieses Problem bekannt!

  

Auf der Rückseite fand ich 2 Risse im Aluminiumkranz.


Beim Bunkern vom Diesel bemerkte ich auf einmal Diesel im Bb. Motorraum ! Es stellte sich heraus, das ein Riss im Schwanenhals zum Tankanschluss war. Um diesen Schwanenhals als Ersatzteil zu besorgen, musste ich gleich einen ganzen Tankanschluss kaufen. Bei dem Preis ärgert es einen, somit kostet dann ein simples Plastikstück gleich 110,- Euro.

     


Gerade mal 2 Jahre hat der neue Motor der Ankerwinde gehalten. Salzwasser hat so sein übliches getan. Für mich ist es ein Unding das so etwas passieren kann, und dazu noch minderwertiges Material verwenden. Kostet so ein Motor immerhin 385,-Euro. Was ist passiert? Die Führungen der Kohle haben innen drinnen gerostet, so das sie die Kohle eingeklemmt haben. Somit war kein Kontakt mehr auf den Kollektor gegeben, und dann läuft ein E-Motor nicht mehr.

  


 

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